Testosteron ist das wichtigste männliche Geschlechtshormon (Androgen) und wird hauptsächlich im Hoden gebildet. Produktion und Ausschüttung des Testosterons werden durch ein Hormon des Gehirns, das luteinisierenden Hormon, gesteuert.
Fisch: Aus den sieben Weltmeeren direkt in Ihre Pfanne wandern diese erstklassigen Lieferanten von Proteinen, Omega-Fettsäuren und Mineralien wie etwa Kalium und Jod.
Milchprodukte: Wem Fisch zu fischig ist, der bekommt die Proteine von der Kuh. Als Bonus liefert Milch Ihnen viel Calcium, Vitamin D und zudem diverse B-Vitamine.
Dass ein Zuviel an (tierischem) Fett, an Zucker, an Weißmehlprodukten nicht gerade gesundheitsfördernd ist, weiß jeder. Und dass Bewegung gut tut, ebenfalls.
Weniger Grips mit mehr Gewicht: abnehmen lohnt sich
Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass übermäßiges Essen nicht nur dick, sondern auch dumm macht. Tatsächlich sind die Auswirkungen der Fettleibigkeit auf das Gehirn beängstigend. So steigt das Demenzrisiko bei etwa 45Jährigen, die zu dick sind, um bis zu 74 Prozent. Fettleibige Frauen (BMI > 30) haben sogar ein um 200 Prozent höheres Demenzrisiko als Normalgewichtige.
Das Nachlassen der Gehirnfunktionen im Alter hängt zum Teil mit einem Ungleichgewicht zwischen Folsäure und Homocystein im Blut zusammen.
Homocystein ist ein Stoffwechselprodukt, das die Gefäße schädigt. Verschiedene Studien haben bereits nachgewiesen, dass Folsäure den Homocysteinspiegel senken kann und so das Herz schützt. Forscher der niederländischen Universität Wageningen wollten daher wissen, ob Folsäure als Nahrungsergänzungsmittel diese Schutzwirkung auch für die Denkfähigkeit entwickelt.
Erwiesenermaßen sind Menschen, die sich aktiv mit dem Thema Fitness auseinander setzen gesünder und leben, statistisch gesehen, länger.
Mit fettleibigen Männern befasst sich eine internationale Studie unter Leitung des Instituts für Reproduktionsmedizin (IRM) am Universitätsklinikum Münster (UKM). „Männer mit Übergewicht riskieren Altersdiabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sexuelle Probleme“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Michael Zitzmann, wissenschaftlicher Leiter der Studie.
Sein aktueller Schlank-Ratgeber „Die 50 besten Kalorienkiller“ ist in diesem Frühjahr eingeschlagen wie eine Bombe und liegt wenige Wochen nach Erscheinen jetzt schon in der dritten Auflage vor. Zusammen mit der jungen Ernährungswissenschaftlerin Irina Baumbach hat Müller-Nothmann die wissenschaftliche Fachliteratur durchkämmt und nach Kalorienkillern gesucht, die halten, was sie versprechen. Die 50 besten Kalorienkiller hat er jetzt für seinen neuen Bestseller zusammengestellt.